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GELENKSCHMERZ
chronischer Gelenkschmerz

Ein Gelenkschmerz kann grundsätzlich alle Körpergelenke betreffen, bevorzugt aber Gelenke, die größeren statischen Belastungen ausgesetzt sind, so hpts. Kniegelenk und Hüftgelenke.

Ein Gelenkschmerz, auch als Arthrod ynie oder Art hralgie bezeichnet, kann vielerlei Ursachen haben, sowohl biologische als auch mechanische.

  1. Gelenk sch merz, der auf eine Eigenerkrankung des betroffenen Gelen kes zurückzuführen ist

    Hier wäre an erster Stelle die Arthrose zu nennen, eine vorwiegend degenerative
    (= abnutzungsbedingte) Gelenkerkrankung, die (mit großen Schwankungen) erst mit zunehmendem Alter auftritt. 
    Bei der sog. Arthrosis deformans (Arthropathia defor mans) bestehen chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Gelenkveränderungen infolge eines Mißverhältnisses von Tragfähigkeit und Belastungen. Betroffen sind vor allem das
    Hüftgelenk und Kniegelenk.
    Die Ausbildung einer
    Arthrose und der damit verbundene Gelenkschmerz kann durch mehrere Faktoren begünstigt werden. So z.B. Überlastungen (Kniegelenk e beim Fliesenleger), Vorschädigungen infolge eines Unfalls oder auch eigenständige Gelenksentzündungen (Arthritis). Schulterschmerzen können durch Verrenkung bzw. Ausrenkung entstehen.

    Eine weitere häufige Ursache für einen Gelen kschmerz ist eine Gelenksentzündung, vom Mediziner als Art hritis bezeichnet. Eine ausführliche Darstellung dieser Schmerzursache finden Sie hier (einfach anklicken). Die Arthri tis als Systemerkrankung (z.B. Oligoarthritis, Polyarthritis) im Gegensatz zur Monoarthritis wird weiter unten beschrieben.

    Eher selten können auch Tumore zu einem Gelenkschmerz führen, meist geht dieser von der Innenhaut der Gelenkkapsel (Membrana synovialis) oder von der Gelenkkapsel selbst aus. 
    An gutartigen Tumoren kommen vor: Lipome
    (= Fettgewebsgeschwulste), Fibrome (= Bindegewebsgeschwulste) oder Hämangiome (= Wucherungen von Blutgefäßen). Bösartig ist das maligne Synovialom.

  2. Gelenkschmerz bei Gelenkentzündung (Arthrit is) infolge einer Systemerkrankung

    Meist sind dabei mehrere Gelenke betroffen. In dieser Gruppe dürften rheumatische bzw. rheumatoide
    (= rheumaähnliche) Ursachen dominieren. 
    Bei der primär chronischen Polyarthritis (PcP), auch rheumatoide Arthritis oder Polyarthritis rheumatica genannt, handelt es sich um eine chronische, unterschiedlich fortschreitend verlaufende, entzündliche, destruierende
    (= mit Zerstörung einhergehenden) Gelenkserkrankung mit Beteiligung aller Gelen k strukturen. Es besteht eine Tendenz zur Bewegung seinschränkung bis zur Ankylosierung (= vollständige Gelenksteife), aber auch zum Stabilitätsverlust der Gelenke, Beteiligung von Sehnenscheiden (Tendosynovitis) und
    Sehnen mit entsprechenden Folgezuständen. Vor allem in Gelenknähe kommt es zu Bildung von Rheuma knoten unter der Haut. Typisch sind auch Muskel atrophien (= Verringerung der Muskel masse), vor allem im Bereich des Hand rücken s und der Oberschenkel
    Es können auch Arterien befallen werden, die dann ebenfalls entzündlich reagieren (Vaskulitis). Selten sind auch Herz, Lungen und Augen beteiligt. 
    Auch Stoffwechselerkrankungen können zu einer Arthri
    tis
    und damit zu einem Gelenkschmerz führen. Zu nennen wäre hier die Harnsäuregicht (Arthritis urica). Davon sind hauptsächlich Groß zehen grund gelenke Mittelfuß und Sprunggelenk e betroffen. 
    Im Jugendalter kann ein
    Gelen kschmerz im Rahmen einer systemischen juvenilen chronischen Arthritis (Still Syndrom) auftreten, eine meist symmetrisch verteilte Polyarthritis (= En tzündung in mehreren Gelen ken). Begleitende Krankheitszeichen sind Fieber, Milz- und Lebervergrößerung sowie Lymphknotenschwellungen. 
    Auch die Schuppenflechte (Psoriasis) kann zu einem
    Gelenkschmerz führen. Bei der Psoriasis-Arthritis (Schuppenflechtenartthritis) handelt es sich um eine fortschreitende, gelenkzerstörende Erkrankung, bevorzugt an Händen und Füßen.
    Bei oder nach Infektionskrankheiten (z.B. Masern, Mumps, Röteln, Windpocken) kann es ebenfalls zu einem
    Gelenkschmerz kommen, sog. parainfektiöse reaktive Arthritiden.
    Die verschiedenen Formen von Gelenkenzündungen werden hier ausführlich dargestellt (einfach anklicken).

Behandlung:
Grundsätzlich gilt, daß durch eine geeignete Diagnostik (= Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten) versucht werden muß, eine für den Gelenkschmerz ursächliche, spezifische Erkrankung zu entdecken. Gelingt dies, so muß diese zunächst kausal (= entsprechend dem Krankheitsbild) behandelt werden. 
Ist
der Gelenkschmerz z. B. Folge eines bereits weitgehend zerstörten Gelenkes, so kommt eigentlich nur die operative Einpflanzung einer sog. Endoprothese in Frage. 
Bei einem rheuma
tisch bedingten Gelenkschmerz überläßt der Schmerztherapeut die medikamentös/ systemische Grundbehandlung dem erfahrenen Rheumatologen. Verbleibt nach einer krankheitsspezifischen Behandlung dennoch ein Gelenkschmerz, so eignen sich zur Behandlung folgende Maßnahmen, wobei Dauerschmerzen praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren erfordern.

Medikamentöse Schmerztherapie
Akut (= plötzlich einsetzend, heftig) und subakut (= eher schleichend verlaufend) können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Anti rheuma tika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®). Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Nach einer im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichten Studie über Schmerzmittel soll das auch bei einem Gelenkschmerz häufig verschriebene Mittel Diclofenac das Risiko eines Herzinfarkts um 40 Prozent erhöhen. (Quelle)
Bei stärkeren schmerzhaften
Muskel verspannungen können darüber hinaus auch Muskel relaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 
Manchmal ist aber ein Gelenkschmerz nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw.
Rücken mark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar. 
Grundsätzlich sollte aber auch bei einem
Gelenkschmerz eine längerfristige Schmerzmittel verordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. 
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, u.a. aber auch bei einem chronischen Gelenkschmerz wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel):
Bei einem anhaltenden, chronischen
Gelen kschmerz sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit einem lang wirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden. Dabei werden die schmerzhaften Gelenke wiederholt (stationär bei uns zwei mal täglich) großzügig perikapsulär (= um die Gelenkkapsel herum) infiltriert. 
Schmerzhafte
Gelen k e können auch mit "Zeel" umspritzt werden, was manchen Patienten mit "homöopathischer" Grundeinstellung sehr entgegen kommt. 
Als nächst höhere Therapiestufe kommen wiederholte
Nerven - bzw. Leitungsblockaden in Frage, in hartnäckigen Fällen auch kontinuierlich mit Katheter* .
Grundsätzlich wird dabei das
Lokalanästhetikum (= örtliche Betäubungsmittel) jeweils so verdünnt verabreicht, daß nur die Sensibilität (= u.a. Schmerzempfindung) betroffen ist, die Motorik (= Muskelfunktion) aber erhalten bleibt und damit begleitend intensive, gelenkfunktionserhaltende sowie funktionsfördernde krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich sind, bzw. bei einem stärkeren
Sch merz durch Hemmung der Nozizeption (= Schmerzreizleitung) erst möglich werden. Diese Nervenblockaden haben darüber hinaus einen sehr günstigen Nebeneffekt. 
Durch die gleichzeitige Blockade vegetativer Nervenfaseranteile kommt es im korrespondierenden Gewebebereich zu einer sehr deutlichen Mehrdurchblutung, die jedem entzündlich/ degenerativen Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem Sinne ist diese Behandlung nicht nur symptomatisch
(= nicht nur auf den Sch
merz gerichtet), sondern bei einem entzündlich bedingten Gelenkschmerz sogar kurativ (= heilend).

Physikalische Therapie
Auch eine Elektrostimulation kann bei einem chronischen Gelenkschmerz
eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig über dem betroffenen Gelen k aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. 
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist. Auch eine sog. Hochtontherapie kann sehr hilfreich sein.
Manche Patienten empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Gelenksch merzen lindern. Auch die Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) kann zu einer Schmerzlinderung führen.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei einem Gelenkschmerz
nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten. Nahezu unverzichtbar ist bei Gelen kschmerz aber die heilgymnastische Therapie, da meist nur diese geeignet ist, Gelenkfunktionen zu fördern bzw. zu erhalten.

Andere Therapiemaßnahmen 
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur (Schmerzakupunktur) zur Behandlung eines chronischen Gelenkschmerz es nicht unerwähnt bleiben. 
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind im Rahmen einer psychologischen Mitbetreuung auch bei einem Gelenkschmerz eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie. Beim chronische n Gelenkschmerz ist auch ein Schmerzbewältigungstraining sinnvoll.

Wenn ein chronischer Gelenkschmerz längerfristig besteht, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

Methodenbeschreibung "Kontinuierliche (repetitive) Nervenblockaden mit Katheter":

  1. Nervus femoralis (vorderer Oberschenkel nerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leisten bandes mit einer Kanüle in der Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3 Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
    Anwendungsbereiche
    : Kniegelenkschmerzen und teilweise Sprunggelenkschmerzen

  2. Gegen Sch merzen im Hüftgelenk kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Pl exus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Ner ven, die die genannten Körpergebiete versorgen.

  3. N. isch iadicus (Ischias -Nerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesäß, den Ischias nerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
    Anwendungsbereiche: Fußgelenkschmerzen

  4. Plexus brachialis: Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am inneren Oberarm oder im seitlichen unteren Halsbereich (der sog. interskalenäre Zugang).
    Anwendungsbereiche: Ellbogenschmerzen und Handgelenkschmerz, auch
    Fingerschmerzen, in der sog. retrograd hohen Variante oder beim interskalenären (= zwischen zwei Muskelansätzen im unteren, seitlichen Halsbereich) Zugang auch Schultergelenkschmerzen.

Weitere Dateien zum Thema "Gelen kschmerz":

Hüftgelenkschmerzen
         Schulterschmerzen
                    Kniegelenkschmerzen
                             Fußgelenkschmerzen
                                   
Handgelenkschmerzen

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Aktualisiert: 17.09.06 k u
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G
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I
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K
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L Läuferknie, Leistenschmerz, Loge du guyon-syndrom, Lumbago (www.lum-bago.de), Lumbalgie (www.lumbalgie.de), Lumbalsyndrom, (www.lumbalsyndrom.de), Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org), Lunatummalazie (www.lunatummalazie.com), LWS-Syndrom (www.lws-syndrom.de), Lyme-Krankheit, Lyme-Borreliose (www.lyme-borreliose.net), Lyme Syndrom, Lymphödem, Lymphödeme, Lymphstauung (www.lymphstauung.de)  
M
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N
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P Paget Syndrom, Pankolitis (www.pancolitis.de), Pansinusitis (www.pansinusitis.de), Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePatellaspitzensyndrom, Pelvipathie (www.pelvipathie.de), Periarthritis, Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, Periostitis calcanei, periphere arterielle Durchblutungsstörungenperiphere arterielle Durchblutungsstörung, periphere arterielle VerschlußkrankheitenPhantomschmerz, Phantomschmerzen, Piriformis-Syndrom (www.piriformis-syndrom.de), Plantarer Fersensporn, Plantarfasziitis, Plexusneuritis, Plica-Syndrom, Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk), Polyneuropathie (www.polyneuropathie.net), Polymyalgia, Polyneuropathien (1), Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com) (2), Polyradikuloneuritis, Poplitea-Kompressionssyndrom (www.poplitea-kompressionssyndrom.de), Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postenteritische Arthritis, Postherniotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthorakotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Arthrose, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org), Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, Prosopalgie, pseudoradikuläre Syndrome, psoriatische Arthritis, Psoarisspondarthritis, Pudendus-Neuralgie 
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W
Wadenkrämpfe, Wadenschmerz, Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus, Weichteilschmerzen, Wirbelentzündung, Wirbelgleiten, Wirbelkanalverengung, Wirbelsäulenentzündung, Wirbelsäulensyndrom, Wittmaack-Ekbom Syndrom, Wurzelkompressionssyndrome, Wurzelneuralgie, Wurzelneuritiden, Wurzelreizsyndrom, Wurzelsyndrom
X Xiphoidalgie,
Z Zeckenbiß (www.zecken-biss.de), Zehengelenksarthrose, Zephalgie (1), Zephalgie (2), zentrales Schmerzsyndrom, zerebraler Insult, zentrale Schmerzsyndrome, Zervikalgie, Zervikalsyndrom, Zervikobrachialgie, Zervikobrachialsyndrom, Zoster-Erkrankung (www.zoster-erkrankung.de), Zoster ophthalmicus (www.zoster-ophthalmicus.net), Zoster oticus (www.zoster-oticus.net), Zosterneuralgie (www.zosterneuralgie.com), Zosterschmerz, Zungenbrennen, Zystitis (www.zystitis.net),

Unsere internationalen (englischsprachigen) Themen: Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de), CRPS (www.crps-type.com), Face Pain (www.face-pain.com) low back pain (www.low-back-pain.net), Prosopalgia (www.prosopalgia.de), Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de), Sudeck atrophy (Sudeck`s atrophy) (www.sudeck-atrophy.com), Sudeck disease (Sudeck`s disease) (www.sudeck-disease.com, Sudeck dystrophy (Sudeck`s dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com),

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